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Systemische Führung für die Organisation der Zukunft - Innere Haltung

Der systemische Führungsansatz versteht sich vor allem als eine innere Haltung. Zu dieser gehört, dass ich als Führungskraft immer gleichzeitig Beobachter und Mitgestalter sein will. Voraussetzung ist ein positives Menschenbild, wie auch Niels Pfläging es in seinem Buch fordert. Mitarbeiter sind entwicklungsfähig und ihre Stärken und Ressourcen muss man wertschätzten. Außerdem halte ich es für wichtig, das Diktat der Rationalität aufzugeben und die Emotionalität von Menschen, auch und gerade von Führungskräften selbst, zu akzeptieren. Hinzu kommt die Bereitschaft zur Selbstreflexion und Selbsterkenntnis und in der Konsequenz damit auch die Bereitschaft zur Übernahme von Eigenverantwortung. Nicht zuletzt gehört zur Haltung des systemischen Führens die Anerkennung von systemtheoretischen Grundprinzipien: Die Fähigkeit zur Selbstorganisation, die Anerkennung von Ambivalenzen, die Akzeptanz vieler paralleler „Wirklichkeiten“, die alle „richtig“ sind, ein Ausgleich von Geben und Nehmen und ein Vorrang des Früheren vor dem Späteren.

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Systemische Führung für die Organisation der Zukunft - Wandel erfordert Umdenken

Wandel fordert Umdenken – eigentlich ein alter Hut

„Große Unternehmen haben ständig mit dem Problem der Bürokratisierung zu kämpfen. Je umfangreicher der Apparat und je komplizierter die organisatorische Struktur, desto größer ist die Gefahr, dass Eigeninitiative, Leistungswille und Verantwortungssinn der Mitarbeiter verkümmern. Es fehlt an der Durchschaubarkeit von Strukturen, einer Grundforderung moderner Arbeitseinstellung. Aber nicht nur die Unternehmen haben Probleme mit der Flexibilität. Probleme haben auch manche Mitarbeiter. Es müssen deshalb alle Anstrengungen darauf gerichtet werden, Führungskräfte und Mitarbeiter zu neuer Flexibilität zu führen. Dies ist in unserer Situation sich ändernder wirtschaftlicher Strukturen und konjunktureller Probleme unerlässlich.“[i]Diese Feststellung traf Ernst Zander, ehemaliger Professor für Personalwirtschaft und Organisation in Berlin sowie für industrielle Führungslehre in Hamburg, bereits 1984 in dem Text „Führen ohne Dogma“, den er für die ZEIT zum Thema Management schrieb. Seine Forderung könnte genauso gut auch aus der heutigen Zeit stammen und hat an Aktualität nichts verloren.

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Systemische Führung für die Organisation der Zukunft - Selbstorganisation

„Wer sich selbst nicht zu führen versteht, kann auch andere nicht führen.“

(Alfred Herrhausen) 

Um in den neuen Systemen von Organisation und Kommunikation führen zu können, ist es entscheidend zu wissen, was ich als Führungskraft will und wie ich die gesteckten Ziele erreiche. Ich muss in der Lage sein, Menschen Visionen zu vermitteln, sie begeistern für das gemeinsame Ziel und sie mitnehmen auf dem Weg dahin. Um dies zu können, braucht es mehr als das Wissen um Bilanzen und Gewinne. Es setzt voraus, dass ich mir meines Selbst und des Selbst der Anderen um mich herum bewusst bin. Auch muss ich mein Unternehmen und die Umwelt, in der es sich bewegt, kennen und in meine Überlegungen einbeziehen. 

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Daniel F. Pinnow im Kamingespräch mit der Münchner Burschenschaft Alemannia über: Start-Up Unternehmensgründung & Master's Studium BWL.

Daniel F. Pinnow im Kamingespräch mit der Münchner Burschenschaft Alemannia über: Start-Up Unternehmensgründung & Master's Studium BWL.

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Mitarbeitergespräche effektiver führen – Fachbuchautor Andreas Patrzek trainiert Kommunikationstechniken an der dp-Akademie

Damit gehört wird, was gemeint ist.

‚Mitarbeitergespräche effektiver führen‘ mit Fachbuchautor Andreas Patrzek vom 17.05. bis zum 18.05.2018 in Friedrichshafen.

effektive Kommunikation erkennt man an ihrer Wirkung. Folgt, was beabsichtigt war? Nein? Dann kann es helfen, die eigene Kommunikation zu überprüfen. Ob Jahres-, Feedback- oder Abmahnungsgespräch – für jede Sorte des Mitarbeitergesprächs gibt es heutzutage solide Leitfäden. Manchmal macht man demnach alles richtig, und dann ist dennoch alles falsch. 

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Wir stellen vor: Kerstin Bollinger, unsere Expertin im Bereich der Kommunikation und Konfliktlösung.

Die Diplom Sozialwissenschaftlerin Kerstin Bollinger hat bereits eigene langjährige Führungserfahrung und ist seit 2008 Inhaberin von Bollinger Training. Die „Akademie für systemische Führung“ (dp-Akademie) bereichert Frau Bollinger durch Trainings, wie  „Konflikte gewinnbringend lösen“ oder das „TOP-LEADER 1“ welches Sie zusammen mit dem Gründer der dp-Akademie Daniel F. Pinnow durchführt.

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Wir stellen vor: Andreas Patrzek, unser Experte für Fragetechnik und Gesprächsführung.

Andreas Patrzek, unser Experte für Fragetechnik und Gesprächsführung.

Der Diplom Psychologe und Betriebswirt Andreas Patrzek, verfügt über eine langjährige Trainererfahrung von über 30 Jahren, ist selbst in den Führungsetagen aktiv und kann somit Fragen, Anmerkungen und Unsicherheiten seiner Seminarteilnehmer nachvollziehen und gezielt darauf eingehen. Als Trainer agiert er bei der „Akademie für systemischen Führung“ (dp-Akademie) vor allem in dem Bereich des Kommunikationstrainings und leitet unter anderem Seminare wie Mitarbeitergespräche effektiver führen oder Systemische Fragekompetenz für Führungskräfte.

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Fünf Tipps zum Mitarbeitergespräch 2018

Sie müssen am Ende dieses oder am Anfang des nächsten Jahres ein Entwicklungs- oder Mitarbeitergespräch führen? Anbei habe ich für Sie fünf Tipps vorbereitet, wie Sie dem Gespräch Struktur und sinnvollen Inhalt – gemäß den Leitlinien der systemischen Führung – geben können.

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Konflikte gewinnbringend lösen – 10 Fragen wie dies gelingt

Wo Menschen zusammenleben und arbeiten, gibt es immer wieder Konflikte. Meinungsverschiedenheiten und Differenzen werden gerade dann zum Konflikt, wenn Emotionen und Gefühle im Spiel sind. Und diese werden als negativ, belastend, aussichtslos und sehr anstrengend erlebt. Deshalb haben viele Menschen im Laufe ihres Lebens gelernt, bestehende Konflikte zu leugnen oder zu verdrängen.

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Dem Menschlichen gewachsen sein– systemisch führen in Konfliktsituationen

Im Winter 1997 bekomme ich eine Anfrage über meine Künstleragentur: Zwei Forschungsteams eines Chemiekonzerns sollen zusammengelegt werden. In einem Berghotel mit dem schönen Namen „Feuriger Tatzelwurm“ sollen am letzten Workshop-Abend die Teilnehmer gemeinsam Theater spielen und lernen „miteinander zu harmonieren“. Ich sage spontan zu. Im Hotel angekommen sind Workshopleiter und Teamchefs frustriert, sie haben die Befürchtung, dass mit der Veränderung die Kreativität und Tatkraft ihrer Mitarbeiter verloren geht. Was tun? Der Eventabend wäre unter diesen Umständen eine Zumutung.

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