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Warum Sie durch Selbsterkenntnis eine bessere Führungskraft werden

Gerade westlich geprägte Führungskräfte stehen bei der Analyse ihrer eigenen Person oft vor einer Aufgabe, die in ihrem Alltag bisher kaum Platz hatte: Sie sind gewohnt, Zahlen und Fakten zu beobachten und auszuwerten, nicht aber ihr eigenes Verhalten und schon gar nicht ihre unbewussten Handlungsskripte.

Das eigene Befinden reflektieren lernen

Am Anfang einer geplanten Veränderung stehen in der Regel eine Analyse der Ist-Situation und eine Definition des Soll-Zustandes. Bei der Persönlichkeitsentwicklung laufen diese beiden Prozesse nicht strikt hintereinander ab, sondern parallel und wechselseitig.

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Systemische Führung für die Organisation der Zukunft - Die Vordenker

Der vom Autor mitentwickelte systemische Führungsansatz sieht eine Führungskraft vor allem als Teil eines komplexen Systems, das sich fortwährend verändert. Die Grundlage dieses Ansatzes bilden Erkenntnisse aus verschiedenen Forschungsgebieten. Die systemtheoretisch orientierte Biologie von Humberto R. Maturana trug zum Verständnis der Reproduktionsweise und Erkenntnisform sozialer Systeme bei. Die neuere Systemtheorie von Niklas Luhmann untersuchte das Funktionieren von Organisationssystemen und deren Umweltbeziehungen, ein wichtiger Aspekt der systemischen Führung. Die Kybernetik zweiter Ordnung von Heinz von Foerster brachte Ideen zur Beobachtung und Steuerung sozialer Systeme und die systemische Familientherapie, hier maßgeblich die Beiträge der Mailänder Gruppe um Mara Selvini Palazzoli, lieferte vor allem Strategien und Techniken zur Intervention.[i]           

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Systemische Führung für die Organisation der Zukunft - Wandel erfordert Umdenken

Wandel fordert Umdenken – eigentlich ein alter Hut

„Große Unternehmen haben ständig mit dem Problem der Bürokratisierung zu kämpfen. Je umfangreicher der Apparat und je komplizierter die organisatorische Struktur, desto größer ist die Gefahr, dass Eigeninitiative, Leistungswille und Verantwortungssinn der Mitarbeiter verkümmern. Es fehlt an der Durchschaubarkeit von Strukturen, einer Grundforderung moderner Arbeitseinstellung. Aber nicht nur die Unternehmen haben Probleme mit der Flexibilität. Probleme haben auch manche Mitarbeiter. Es müssen deshalb alle Anstrengungen darauf gerichtet werden, Führungskräfte und Mitarbeiter zu neuer Flexibilität zu führen. Dies ist in unserer Situation sich ändernder wirtschaftlicher Strukturen und konjunktureller Probleme unerlässlich.“[i]Diese Feststellung traf Ernst Zander, ehemaliger Professor für Personalwirtschaft und Organisation in Berlin sowie für industrielle Führungslehre in Hamburg, bereits 1984 in dem Text „Führen ohne Dogma“, den er für die ZEIT zum Thema Management schrieb. Seine Forderung könnte genauso gut auch aus der heutigen Zeit stammen und hat an Aktualität nichts verloren.

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Das Geschäft führen - Die 3. Interaktionsebene in der systemischen Führung

Die Hauptaufgabe eines Managers ist das Erzielen von Ergebnissen für das Unternehmen. Auf diese scheinbare Banalität hat der Management-Vordenker Peter F. Drucker bereits 1954 hingewiesen. Management spielt sich grundsätzlich auf drei Ebenen ab, dem normativen Management  (Gestaltung der Ziele, Grundsätze, Werte, Spielregeln und Kultur des Unternehmens), dem  strategischen Management (Gestaltung des strategischen Umsetzfahrplans, der Organisationsstrukturen, der Managementsysteme sowie des Führungs-, Entscheidungs- und Lernverhaltens) und dem operativen  Management (Gestaltung konkreter Aufträge, Prozesse oder des Leistungs- und Kooperationsverhaltens vor Ort). Vereinfacht lässt sich also sagen, dass es im Management im Wesentlichen um zwei Bereiche von Tätigkeiten geht: Sachen zu erledigen und Menschen zu führen. Unternehmerisch denken und handeln muss dabei nicht nur die Frau oder der Mann an der Spitze. Neuere Führungsansätze gehen davon aus, dass erfolgreiche Firmen darauf angewiesen sind, dass die Unternehmer-Eigenschaften auch von allen Managern und Mitarbeitern übernommen und  „gelebt“ werden.

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Die Anderen führen - Die 2. Interaktionsebene in der systemischen Führung

Ziel und Zweck des Systems Unternehmen ist sein Erfolg. Und entscheidend für den Unternehmenserfolg sind die Menschen, die ihn erarbeiten. Aus diesem Grund besteht die Kunst des Führens nicht darin, das System an sich zu managen, sondern die Beziehungen darin. Erfolgreiche Organisation in der Wirtschaft stellt deshalb von vornherein die wichtigste Aufgabe in den Fokus: das gute Führen von Menschen. 

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Fünf Merkmale von Netzwerkstrukturen in der systemischen Führung

Brafman und Beckström fassen die Merkmale dezentraler Organisationen anhand von fünf Merkmalen zusammen. Diese Merkmale dienen jedoch lediglich als Anregungen.

Gleichberechtigte Mitglieder: In Netzwerkorganisationen sind Wissen und Macht gleichmäßig verteilt, sie werden nicht formalen Hierarchien zugeordnet. In der Wirtschaftswelt kann das beispielsweise bedeuten: Wer bei einem Projekt die beste Expertise hat, übernimmt temporär die Führung. Dabei kann es sowohl um fachliches als auch um regionsspezifisches Wissen gehen.

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Heterarchien und Vernetzung in der systemischen Führung

Heterarchien

Geprägt wurde der Begriff der „Heterarchie“ als Gegenteil von „Hierarchie“ 1945 von dem amerikanischen Neurophysiologen und Kybernetiker Warren McCulloch im Zusammenhang mit neuronalen Netzwerken: Eine Theorie zur Signalweiterleitung zwischen Neuronen in neuronalen Netzwerken geht von einer heterarchischen Kommunikationsstruktur aus. 

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Daniel F. Pinnow im Kamingespräch mit der Münchner Burschenschaft Alemannia über: Start-Up Unternehmensgründung & Master's Studium BWL.

Daniel F. Pinnow im Kamingespräch mit der Münchner Burschenschaft Alemannia über: Start-Up Unternehmensgründung & Master's Studium BWL.

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Advanced Leadership – Führung für Entscheider! Das Erfolgsseminar von Daniel Pinnow.

Führung 4.0 – richtungsweisende Führungskonzepte für eine Welt in Veränderung. Führung für Entscheider (Top Leader 1)  

Das Erfolgsseminar von Daniel F. Pinnow vom 06.06. bis zum 08.06. im Arabella Alpenhotel in Spizingsee!

Je bewegter die See, desto wichtiger der Kapitän. In Zeiten komplexer Umwelten und schneller Veränderungen vertrauen Menschen Werten und sie folgen den Menschen, die diese Werte verkörpern. Manager im Top-Segment europäischer Unternehmen wissen schon seit langem: Einer Industrie 4.0 ist nur mit einer Führung 4.0 beizukommen. Diese setzt häufig auf ganz andere, manchmal gegensätzliche Prinzipien, als Führungsgenerationen zuvor: Netzwerke statt Hierarchien, Augenhöhe statt Status, Wertschätzung statt Kritik, Impulse statt Anordnung und besonders herausfordernd: Vertrauen statt Kontrolle. Völlig neue persönliche und soziale Kompetenzen sind erforderlich.

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Seminar: "Führen - Schlüsselkompetenz Charisma" mit dem Erfolgstrainer Alexander Höhn Vom 18. bis zum 20. Juni im Hotel Dorint Resort & Spa Bad Brückenau

Sophisticated Leadership Menschen gewinnen mit Charisma

Effizient führen heißt mit Charisma führen. Wer seine Mitarbeiter überzeugen, begeistern, mitreißen kann – der verschwendet keine Kraft auf Durchsetzungskämpfe und profitiert gleichzeitig von einer erhöhten Leistungsbereitschaft im Team. Der Weg dahin ist leichter als gemeinhin gedacht, denn persönliche Strahlkraft ist weniger das Resultat guter Gene, als vielmehr Ergebnis von Klarheit, Präsenz und Wertschätzung im zwischenmenschlichen Kontakt.   Befreien Sie sich von hinderlichen Kommunikations- und Verhaltensmustern, gestalten Sie Kontakt und Beziehungen lebendig und kreativ, lernen Sie, wie Sie Vertrauen aufbauen und Ihren Führungsstil optimal auf Ihre Persönlichkeit abstimmen. Mit Alexander Höhn steht Ihnen ein außerordentlich erfahrener Trainer und Fachbuch-Autor zur Seite, der über viele Jahre eigene Führungserfahrung in gehobenen Positionen verfügt.

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